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Sunday, February 26, 2012

 

Hallo alle! Entschuldigung, dass ich in so lange Zeit nicht geschrieben habe aber diese zwei Wochen waren so geschäftig.

Am Samstag den 18 Februar sind wir in Düsseldorf gegangen, um Karneval zu feiern. Montag waren wir in Köln. Danach haben wir ein paar Aktivitäten in der Woche bei der Sprachschule Kapito gemacht. Vor zwei Tagen gab es ein internationales Essen und gestern gab es noch mal eine Party. Ich meine, dass ich zwei Wochen überwintern könnte.

Viel getan und zu kurze Zeit darüber zu sprechen. Deshalb schreibe ich nicht so viel über die Aktivitäten:

Karneval in Düsseldorf und Köln ist überbewertet. Es gab zu viele Leute und ich könnte die Parade nicht gut sehen. Wenn ich zu Hause in Münster geblieben war, würde ich mehr Süßigkeiten bekommen haben. Auf der anderen Seite habe ich kein Kostüm getragen. Vermutlich ist das wichtig, um Spaß in Karneval zu haben.

Aber… Ich habe die zwei bestimmte Wörter für Karneval gehört: „Alaaf!“ in Köln und „Helau!“ in Düsseldorf. Das war toll! Wir haben auch ein paar interessante Leute auf den Zug kennengelernt und viele lustige Fotos gehabt. Unsere Fotos mit der Kapito Schüler sind immer schön, weil es so viele Leute aus anderen Länder gibt. Sie sind am meisten aus Südamerika, Spanien und der Schweiz aber auch aus Frankreich, den Niederländer, den USA, Malaysia, Japan, Israel, Lybia, Italien, Griechenland, usw. Alle unsere verschiedene Gesichte strahlen bunt und froh, wie ein menschlicher Regenbogen. Es ist wunderschön. Noch mehr…

Je mehr ich neue Menschen aus andere Ländern kennen lerne, desto stärker meine Meinung wird, dass wir alle gleich sind. Wir sind keine Lateinamerikaner, Asiat, oder Kaukasier. Nur Jugendlichen. Und ich freue mich immer auf ein neues Lied auf Spanisch zu lernen, oder wie man auf Französisch zählt. In die Disko, tanzen wir alle zusammen und lächeln in der gleichen Wiese.

Betreffend die Musik bin ich stolz, Lieder zu kennen, die in den USA nicht gefunden werden können. Zum Beispiel gibt es ein Lied, das „Ai Se Eu Te Pego“ heißt. Es hat ein bestimmter Tanz, mit dem wir immer uns genießen. Es ist auf Portugiesisch gesungen. Deshalb hört man dieses Lied leider nicht auf amerikanisches Radio. Statt einer internationalen Mischung hört man nur Englisch in den USA. Wenn ich die Befugnis hätte, würde ich das verändern.

Ich wünsche mich, dass die ganze Welt verbundener wäre. Nicht nur mit der Musik, sondern auch Messsystems wären besser, wenn sie ähnlich oder gleich wären. Zum Beispiel wäre es schön, wenn alle Celsius und die metrisches System nutzen würden. So könnten wir uns besser verstehen.

Bis später! Ich versuche, öfter zu schreiben aber ich kann keine Versprechung machen! Tschüss!

Students at the Kapito Sprachschule come from countries all over the world.

Like Home

Sunday, February 12, 2012

It will be three weeks tomorrow that I have been living in Münster, Germany and… Ich fühle mich schon zu Haus.

Ich weiß, dass meine Ansicht schon verändert ist. Am Anfang habe ich nur Unterschiede bemerkt. Zum Beispiel: “alle die Sachen in dem Supermarkt sind so kleiner als Sachen in Amerika,” oder “die Deutsche haben wirklich eine ‘Fingerspitzen Kultur’ zum sprechen.” Jetzt macht das nicht.

Jetzt denke ich an Zukunftspläne und täglich Spaß. Talia and ich hatten einen Junge in der ersten Woche befreundet, der heißt Álvaro. Wir haben alle zusammen getan, wie eine Familie. Zum Beispiel haben wir jedes Wochenende ein gutes Essen bei Talia zu Hause gekocht. Ansonsten essen wir am meistens in Bäckerei.

Und wie eine Familie, finden wir immer neue Wege einander zu verstehen.
Es ist sehr schön, wann zwei Personen mit einem Fremdsprache sprechen. Meine Muttersprache ist Englisch, und Álvaros ist Spanisch. Ich kenne ein bisschen Spanisch, und er kennt ein bisschen Englisch. Wenn man ein deutsches Wort nicht weiß, versuchen wir es in der anderen Fremdsprache zu sagen. Deshalb haben wir uns gut verstanden, wenn wir auf Deutsch sprechen. Es ist wirklich toll!

Talia und ich haben mehr Lust jeden Tag auf Deutsch zu sprechen, auch wenn wir zusammen alleine sind. Wir sprechen Englisch zusammen und dann kommt ein deutsches Wort aus dem Mund. Wir können nicht anders. Es ist automatisch.

I can’t believe that it has only been three weeks since we arrived. I still have a whole five months and a week left of this amaziing journey. Jetzt bin ich zuversichtlich, dass ich am Ende fließendes Deutsch sprechen werde.

Oh! One more thing, before I forget to tell you: I finally tried a German beer this past week… and it was disgusting! Good bye stereotypes!

backery

The backery where we often eat lunch.

Nach einer Woche…

 

Talia and Princess becoming familiar with Münster.

Sunday January 29, 2012

Halli-Hallo!

Fast eine Woche nach dem Tag, an den ich angekommen bin, stehe ich hier …und ich habe Lust auf Deutsch zu schreiben!

Obwohl ich so viele Geschichte erzählen möchte, hab’ ich wirklich nicht genug Zeit. Also… Ich werde nur etwa wichtige Dinge schreiben -Unterschieden die ich bemerkt habe. Macht nicht. Sie sind interessant. (und verzeih mir bitte, Grammatikfehler. Danke!!)

Die Gute:
1. Irgendwas die du brauchst, ist ganz in der Nähe! Alle hier gehen zu Fuß oder Fahhrad fahren. Wahrscheinlich gibt es mehr Fahrräder als Autos in Münster.
2. Essen ist ganz billig. Zum Beispiel, ich kann ein Sandwich und heißes Schokolade für nur zwei Euro kaufen. (Und sie sind sehr lecker!)
3. Es ist schon leicht, automatisch Deutsch zu sprechen. Die Kapito Sprachschule ist sehr gut -auch meine freundlichen Lehreren. Ich fange mich an, auf Deutsch zu denken. Es ist wirklich aufregend!! Ich kenne auch schon die Währung.

Die Schlecte:
1. Ich vermisse viele Sachen von der Heimat: warmes Wetter. Fremden, die an du lächeln, Sonnenschein und blauen Himmel, McDonald’s, meine eigene Marke von Shampoo und Spülung, mein Schlafzimmer, meine alte Uhr, mein Badzimmer, usw.
2.
Leider glaube ich, es ist wahr, dass Deutsche sind unpersönliche Leute. Sie sternrunzeln immer und shauen nie in die Augen wenn sie nicht kennen. Vielleicht ist das wegen des Wetters? Sie sehen am meistens sehr traurig aus.
3. Das Wetter ist sehr hässlich. Wenn es “sonnig” ist, gibt es wirklich wenig Sonnenschein. Das Himmel ist grau und draußen ist es immer kalt. Es ist depressiv..

Aber…

Talia und ich haben schon einen Freund kennengelernt. Er ist aus Chile. Also, spricht er Deutsch, Spanisch, und ein bisschen Englisch. Wir sind einst zu einer Disko gengangen und haben drei oder vier Stunde zusammen getanzt. Wir machen viel Spaß nach nur eine Woche. Ich bin so aufgeregt mehr neue Erfahrungen zu haben.

Bis später!

The Day Before

Saturday January 21, 2012

Hallo und wie geht’s? Sprechen Sie Deutsch? In case you haven’t heard, I’m going to study abroad in Germany this Spring 2012 semester. Today is my last day in Florida, and hopefully, through this blog, I’ll be able to cope with these mixed feelings of excitement and apprehension, and share some good stories with anyone who is interested. As for now, I am sitting in my beloved bedroom, trying to grasp the reality that is about to be mine:

Tomorrow I am leaving.

I am leaving not just my family, my friends, my bedroom, my cat… but all that is familiar to me. And honestly, I’m finding the thought a little disturbing. …Okay. Maybe REALLY disturbing. Frightening even.
Here I am, all twenty years of me, sitting in a room that has kept me safe since my babyhood. It is my womb. And I’m lacking all of the experience in the world. I’ve never lived outside of Central Florida. Never lived alone. Never flown. Never been on a train. Never left the US. Never seen snow. Never said good bye like this. Never had to. And yet, here I am about to accomplish many of these in just a matter of days. 

And it terrifies me.

It terrifies me so much that this day doesn’t even feel real to me. Today is not a day in the life of Princess. It is a transition, or more existentially, a transformation. Today -and my days for the next 6 months- are going, to some extent, define me.
From now on, when I am recounting all the wonderful adventures of my young adulthood, I will refer to any experiences of consequence in terms of “before” or “after I went to Germany.” It is a new chapter in my life.

And here is one consolation:
Today I am going to say good bye to a little piece of my naivety. And more importantly, to a limited perspective of what the world is like. I am going to rid myself of the stereotypes I have held for a land, which until tomorrow, will have only existed in pictures, books, and the words of my teachers. This time, I’m going to really see it with my own eyes.

And I’m going to be a better person for it.

I’m going to be stronger. Wiser. Experienced. Prepared. -Ready for wherever else life takes me. So I’m not going to let these nerves get the best of me. -I’m going to run, head first, into what is sure to be one of the greatest experiences of my young life. And I will embrace it with an open mind.

As another coping method, I am also planning on making a list of expectations, a “bucket list”, and a list of “firsts”. Perhaps I will share these later.

Until then…
GOOD BYE FLORIDA, HELLO WORLD!